Endlich scharf sehen ohne Brille und Kontaktlinsen durch eine Augenlaser-Behandlung.
Die sechs äußeren Augenmuskeln und Ursachen für Stellungsfehler des Auges
Am Augapfel sind sechs Augenmuskeln angewachsen, welche die Bewegungen des Auges ermöglichen.

Es gibt immer ein sich gegenüberliegendes Muskelpaar, welche für einen idealen geraden Blick gleich kräftig sind und analog am Augapfel ansetzen. Die beiden äußeren geraden Augenmuskeln ermöglichen z.B. den Blick nach rechts und links. Würde jetzt einer der beiden geraden Muskeln zu weit hinten am Auge ansetzen, so würde sich das Auge zum weiter vorne ansetzten Muskel drehen, da dieser mehr Zugkraft auf das Auge ausübt. Das Auge würde sich also entweder zur Nase hin oder von der Nase weg drehen. Je größer der Unterschied zwischen den Muskeln ist, desto eher wird die Augenfehlstellung für Außenstehende Menschen sichtbar.
Geringe Abweichungen können von der betroffenen Person selbständig ausgeglichen werden, machen sich aber manchmal bemerkbar in Form von Kopfschmerzen oder müden und gereizten Augen. Steigt der Grad der Abweichung, können die Bilder des rechten und linken Auges im Gehirn nicht mehr überlagert (fusioniert) werden und es entstehen Doppelbilder. Diese sind höchst unangenehm und können, wenn sie nicht korrigiert werden dazu führen, dass das Bild des betroffenen Auges vom Gehirn unterdrückt wird. Die Sehleistung dieses Auges ist häufig viel geringer als die des Gegenauges und es wird als amblyop bezeichnet.
Eine Fehlstellung der Augen kann allerdings auch durch eine Lähmung eines Augenmuskels aufgrund eines Unfalls oder durch eine Erkrankung hervorgerufen werden.
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